Technische/n Assistent/in (w/div/m) in Infektionsimmunologie

Jena

Stellenausschreibung Leibniz-HKI-34/2022


Das Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung (LPI, www.lpi-jena.de) ist ein Projekt der Nationalen Roadmap für Forschungsinfrastrukturen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Als eine Trägereinrichtung des LPI sucht das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut – (Leibniz-HKI, www.leibniz-hki.de) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n


Technische/n Assistent/in (w/div/m) in Infektionsimmunologie

für zunächst zwei Jahre in Vollzeit. Eine Verlängerung wird bei Eignung angestrebt.


Das LPI wird von einem Konsortium aus vier Trägereinrichtungen (Leibniz-HKILeibniz-IPHTFSU JenaUniversitätsklinikum Jena) aufgebaut. Es wird künftig photonische Technologien mit der Infektions­forschung verbinden und so zur Entwicklung neuer Verfahren für Diagnose, Monitoring und Therapie für die Humanmedizin beitragen. Das Forschungsprogramm des LPI ist in Basistechnologien untergliedert, in denen die vier Trägereinrichtungen gemeinsam in einem interdisziplinären Ansatz verschiedene wissenschaftliche und technologische Schwerpunkte adressieren. Als nutzeroffene Translationsinfra­struktur stellt das LPI neu entwickelte Demonstratoren und Methoden externen Partnern im Rahmen gemeinsamer Projekte zur Verfügung.


Die Stelle ist in der Abteilung Infektionsimmunolgie zu besetzen. Die Abteilung beschäftigt sich mit der Erforschung des menschlichen Immunsystems. Insbesondere wird die Funktion und Regulation humaner T-Zellen im Konzept der Immunabwehr in Barriereorganen wie der Haut und dem Darm untersucht. Die Abteilung nutzt modernste Technologie wie die multi-dimensionale Durchflusszytometrie und Einzelzellsequenzierungen (scRNAseq) und ist sehr translational ausgerichtet.


Was wir erwarten:

  • abgeschlossene Ausbildung als BTA, MTA, Biologielaborant, Bachelor oder Master in einer Lebenswissenschaft (z. B. Biologie, Mikrobiologie oder Biochemie) oder vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrung in der Arbeit mit primären Zellkulturen (Blut)
  • Erfahrung mit ELISA, Western blot, qRT-PCR
  • idealerweise Erfahrung mit Durchflusszytometrie (FACS)
  • sehr gutes Organisationstalent (Planung von Experimenten, Organisation von Patientenproben)
  • sehr gute Kommunikationsfähigkeiten und solide Englischkenntnisse
  • sehr hohe Motivation und Freude an der Arbeit in einem internationalen dynamischem Team


Was wir bieten:

  • eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einer erstklassigen Forschungseinrichtung mit modernster Ausstattung in einem neuen Forschungszentrum (Biotechzentrum)
  • eine langfristige Perspektive mit Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
  • eine freundliche und kollegiale Atmosphäre mit viel Unterstützung


Das Anstellungsverhältnis wird mit dem Leibniz-HKI geschlossen, die Vergütung erfolgt nach den Regelungen des TV-L. Das Leibniz-HKI strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am Personal an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.


Weitere Informationen:

Prof. Dr. Christina Zielinski | +49 3641 532 1251 | career@leibniz-hki.de


Bewerbung:

Bitte reichen Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe von 1 – 2 Referenzadressen bis zum 30.09.2022 über das Bewerbungsportal des Leibniz-HKI ein. Bitte beachten Sie, dass das Auswahlverfahren fortlaufend stattfindet.


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Mehr zum Job

Anzeigenart Stellenangebot
Arbeitszeit Vollzeit
Vertragsart Befristete Anstellung
Berufliche Praxis mit Berufserfahrung
Aus- und Weiterbildung Abgeschlossene Berufsausbildung / Lehrabschluss
Berufskategorie Gesundheit, Medizin, Pflege, Sport / Laborant, Assistenz
Arbeitsort 07745 Jena

Arbeitgeber

Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut

Kontakt für Bewerbung

Frau Christina Zielinski
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut